Тренировочный вариант ЕГЭ по немецкому языку №1

Тренировочный вариант состоит из 29 заданий (№10-38) — как и тестовая часть настоящего ЕГЭ. Ответом может быть цифра, несколько цифр, слово или несколько слов. Обратите внимание: ответ всегда записывается без пробелов, например 97531 или яблокорябина. Символы с диакритическими знаками следует заменить на соответствующие латинские без диакритического знака, например ü на u. На выполнение тренировочного теста у вас есть 180 минут. Закончив работу, нажмите «Завершить тест». Яндекс.Репетитор подсчитает ваш результат и покажет верные ответы.
#62

10. Задание#T1160

Установите соответствие между текстами A–G и заголовками 181–8. Запишите в поле для ответа последовательность цифр, соответствующих текстам ABCDEFG. Используйте каждую цифру только один раз. В задании один заголовок лишний.
  1. Ein Stück wilder Natur
  2. Die Zahl der Touristen um 31% gestiegen
  3. Ein Konkurrent für Laptops
  4. Ein günstiges Angebot für Touristen
  5. Radfahrer erobern Moskaus Straßen
  6. Zwei Hauptstädte im Vergleich
  7. Meinungen zu Weltproblemen aus der ganzen Welt
  8. Probefahrt von zu Hause aus
A. Im April startete in Moskau der Radverleih „Velobike“ in seine fünfte Saison. Das automatische System soll dieses Jahr weitere 50 Stationen erhalten, sodass es insgesamt 380 Punkte vom Kreml bis weit über den Gartenring hinaus geben wird, wo man ein Fahrrad entleihen und zurückgeben kann. Es werden auch 500 alte Fahrräder durch neue ersetzt wie auch 300 zusätzliche Fahrräder gekauft. Mehr als eineinhalb Millionen Fahrten meldete „Velobike“ im vergangenen Jahr. Das ist deutlich mehr als im Vorjahr.

B. Auf der Erde leben über sieben Milliarden Menschen, Tendenz steigend. Während die natürlichen Ressourcen knapp werden, nehmen Hunger und Umweltschäden zu. Gibt es zu viele Menschen auf der Erde? Wenn ja, wer ist zu viel? In seinem neuen Dokumentarfilm geht Werner Boote der Frage nach, ob das Bevölkerungswachstum eine Bedrohung für Umwelt darstellt, reist um den Globus und interviewt Experten und Menschen, die unter Umweltschäden schon jetzt leiden.

C. Kamtschatka ist neben Indonesien eine der Zonen der Erde, wo es viele aktive Vulkane gibt wie zum Beispiel den Goreli im Süden der Halbinsel. Man kann bei Wanderungen sehen, wie die Lava aus der Erde fließt, der Rauch aufsteigt und die Asche durch die Luft fliegt. Außerdem ist die Natur hier noch weitgehend in Ordnung. Es gibt Bären, Elche und viele Vogelarten. Zudem gibt es mehrere Naturschutzgebiete. Die Landschaft um den Vulkan Kronotzkij ist seit 1996 Weltnaturerbe.

D. Auf den ersten Blick meint man, dass die Mietpreise in Berlin höher sind als in Wien. Doch beachtet man das Einkommen der Bewohner beider Städte, kann man ein anderes Bild beobachten: In Wien muss man rund 47% seines Einkommens für die Miete zahlen – so viel wie in keiner deutschen Großstadt. Die Mieten in Deutschland sind dennoch stärker angestiegen als in Österreich. Seit 2010 stiegen sie in Wien um 8%. In Berlin musste man für die Miete 31% mehr zahlen. Aber auch das Einkommen eines Berliners ist gewachsen.

E. Beim Kauf eines Aussichtstickets an der Tageskasse des Fernsehturmes sparen Sie mit der Berlin WelcomeCard fast die Hälfte des Preises. Etwa 200 weitere Sehenswürdigkeiten und Attraktionen bieten ebenfalls bis zu 50 Prozent Ermäßigung bei den Eintrittspreisen. Außerdem gilt diese Karte als Fahrschein für alle öffentlichen Verkehrsmittel wie Bus, S-Bahn und U-Bahn, dabei können bis zu drei Kinder unter 14 Jahren mitgenommen werden. Die Berlin WelcomeCard kann man online buchen und per Post bestellen.

F. Ab sofort ist das neue iPad im Handel. Was hat sich im Vergleich zum Modell aus dem letzten Jahr geändert? Rein äußerlich sehen beide Geräte sehr ähnlich aus. Das neuere iPad ist jedoch nicht so schwer und etwas größer als der Vorgänger. Im Alltag fällt der Unterschied nicht auf. Was hingegen sofort auffällt, ist das neue Display. Es ist jetzt noch heller, was das Arbeiten bei Sonnenlicht einfacher macht. Deswegen ist man sich sicher, dass das neue iPad ein Notebook ersetzen kann.

G. Autos online ansehen, gehört heutzutage zum Standard. Doch man geht einen Schritt weiter und will das Wunschauto in 3D zeigen. Wer schon eine Virtual- Reality-Brille zu Hause hat, kann heute in einem Seat mitfahren, ohne sich vom Platz weg zu bewegen. Entwickelt wurde das System von Porsche für den Volkswagen-Konzern und wird derzeit intensiv getestet. Mit der VR-Brille kann man einen Wagen betrachten und dann eine Fahrt mit einem virtuellen Chauffeur machen.
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11. Задание#T1161

Прочитайте текст и заполните пропуски A–F частями предложений, обозначенными цифрами 171–7. Одна из частей в списке 171–7 лишняя.

E-Books oder Bücher?

Ist Digital besser? Oder doch das normale Buch? Wer darüber nachdenkt sich ein E-Book zu kaufen, sollte zuerst über die Vor- und Nachteile erfahren.
Der größte Vorteil eines E-Books ist, dass (A)________ und bequem benutzen kann. Nur etwa 200 Gramm wiegen die kleinen Geräte. Die größeren sind auch nicht viel schwerer. Auf Reisen und unterwegs ist dies wirklich ein Vorteil, denn man muss nur ein kleines Gerät statt eines dicken Buches mit sich rumschleppen. (B)________ laut Amazon bis zu 1000 Bücher speichern, was auch ein Vorteil ist.
Außerdem tut man auch etwas für die Umwelt, denn wenn weniger Bücher produziert werden, werden weniger Bäume gefällt. Ein weiterer Vorteil ist, dass man Wörter, die (C)________, schnell nachschlagen kann.
Ein großer Nachteil dagegen ist, dass man das E-Book nicht verkaufen, verschenken, verleihen oder spenden kann. Außerdem fehlen das Umblättern der Seiten und der Geruch des Papiers. Dazu kommt noch, dass (D)________ und je nach dem Typ das Display spiegeln kann. Ein weiterer Nachteil ist, dass nicht alle gedruckten Bücher auch als E-Book vorhanden sind. Und wenn man (E)________, geht dies jedoch mit E-Books nicht.
Das kleine Fazit klingt so: Wer viel unterwegs ist und (F)________, für den lohnt sich ein E-Book, denn dann muss man keine dicken Bücher schleppen und hat genügend Literatur dabei.
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  1. gern Bücher liest
  2. ein Bücherregal als Dekoration haben möchte
  3. einem unbekannt sind
  4. ein E-Book Strom verbraucht
  5. ein E-Book kann
  6. in einem einzigen E-Book
  7. man es leicht
Запишите в поле для ответа последовательность цифр, соответствующих буквам ABCDEF.
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12. Задание#T1162

Прочитайте текст и выполните задание. Запишите в поле ответа цифру, соответствующую выбранному варианту ответа.

Wohnen auf dem Dach

Man steht auf einer Dachterrasse, oben der Himmel, unten Berlin. Man blickt auf Schornsteine, Antennen, Dachfenster und die lärmende Stadt. Mit einer Hand hält man das Miniaturhaus aus Holz hoch. Da hinten würde es stehen, fünfzigmal so groß. Jede Nacht könnte man die Sterne zählen, tagsüber würde man barfuß über warme Betonplatten laufen. So schön wäre das, auf einem Dach zu wohnen. Dann gibt man Simon das Hausmodell zurück.
Auf dem Weg zum Büro erzählt er über die Nachteile des Dachhäuschens. Im bürokratischen Deutschland kann man nicht einfach so kleine Häuser auf Dächer bauen und darin einziehen. Trotzdem wollte Simon genau das tun. Gemeinsam mit Andreas hat er das Start-up „Cabin Spacey“ gegründet. Die Männer wollen in Großstädten Wohnraum gewinnen. Allein in Berlin könnten 50 000 solcher Dachhäuser gebaut werden.
Beide Männer wirken so, als könnten sie selbst gar nicht glauben, ihre Idee doch umsetzen zu können. Vor zwei Jahren bat sie ein Bekannter, auf seinem Grundstück ein Mikrohaus zu errichten. Allerdings verschwand er unmittelbar nach der Zusage. Die Idee der Minihäuser ließ die Architekten dagegen nicht mehr los. Sie beschäftigten sich mit dem kleinen, transportablen Häuschen weiter. Simon fertigte erste Entwürfe an und entwickelte Ideen für das Unternehmen für Mikrohäuser.
Im selben Jahr meldeten sie sich mit „Cabin Spacey“ für einen Wettbewerb an, bei dem es um die Ideen geht, die das Leben in der Großstadt erleichtern sollen. Sie schafften es unter die besten drei, es folgten Medienberichte und immer wachsende Nachfrage. Dann wurde das Start-up gegründet und über Crowdfunding das Geld für den ersten Prototyp gesammelt. Das Minihaus sieht ungefähr so aus: In einer Art Box finden sich Bad, Küche und eine Treppe, die hinauf zum Bett führt. Eine Hülle aus Holz und großen Fenstern umgibt das Ganze, aus der Wand kann man Tische und ein Sofa klappen, ins Dach sind Solarzellen integriert, die das Haus heizen und kühlen.
Das 25-Quadratmeter-Haus kann theoretisch transportiert, schnell überall auf- und abgebaut werden. Praktisch jedoch ist es wieder mal ziemlich kompliziert. So ein Haus muss an das Abwassersystem angeschlossen werden, wenn es eins gibt. Außerdem muss es per Gesetz zwei Fluchtwege geben, das Dach braucht ein Geländer. Die beiden Berliner wollen die Häuschen aber nicht nur auf dem Immobilienmarkt verkaufen, sondern stellen sich eher eine Art Mietmodell vor.
Simon beschreibt diese Vision so: Überall auf der Welt gibt es irgendwann Minihäuser auf den Dächern großer Städte, die alle mehr oder weniger gleich aussehen. Wer beruflich ziemlich viel unterwegs ist, viel reist, häufig umzieht, kann einen Vertrag abschließen, mit dem er unkompliziert und jederzeit in einem freien Minihaus wohnen kann, egal wo. Da die Häuser überall gleich aussehen, wird ein Gefühl von Zuhause ermöglicht, auch wenn man viel unterwegs ist. Das ist der Hauptunterschied von einem Hotel, glauben die Architekten. Und die Aussicht ist natürlich auch viel schöner.
Bis das soweit ist, dürfte es aber noch ein bisschen dauern. Denn das Geld für das erste Minihaus ist nun zwar da, aber noch kein Dach. Simon und Andreas telefonieren seit Wochen mit Bauämtern, Wohnbaugesellschaften, Kaufhäusern und Parkhäusern, doch die Ämter sind langsam, die Vorschriften – vielfältig. Bis Ende des Jahres aber soll das erste Haus in Berlin stehen, sagt Simon – die ersten Übernachtungen hoch über den Dächern der Stadt sind schließlich schon verkauft.
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Das Wohnen auf dem Dach gäbe einem die schöne Möglichkeit, …
  1. ein Miniaturhaus aus Holz als Geschenk zu bekommen
  2. die lärmende Stadt nicht zu hören
  3. genau zu wissen, wie viele Sterne es gibt
  4. auf Schornsteine, Antennen und Dachfenster zu blicken
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13. Задание#T1163

Прочитайте текст и выполните задание. Запишите в поле ответа цифру, соответствующую выбранному варианту ответа.

Wohnen auf dem Dach

Man steht auf einer Dachterrasse, oben der Himmel, unten Berlin. Man blickt auf Schornsteine, Antennen, Dachfenster und die lärmende Stadt. Mit einer Hand hält man das Miniaturhaus aus Holz hoch. Da hinten würde es stehen, fünfzigmal so groß. Jede Nacht könnte man die Sterne zählen, tagsüber würde man barfuß über warme Betonplatten laufen. So schön wäre das, auf einem Dach zu wohnen. Dann gibt man Simon das Hausmodell zurück.
Auf dem Weg zum Büro erzählt er über die Nachteile des Dachhäuschens. Im bürokratischen Deutschland kann man nicht einfach so kleine Häuser auf Dächer bauen und darin einziehen. Trotzdem wollte Simon genau das tun. Gemeinsam mit Andreas hat er das Start-up „Cabin Spacey“ gegründet. Die Männer wollen in Großstädten Wohnraum gewinnen. Allein in Berlin könnten 50 000 solcher Dachhäuser gebaut werden.
Beide Männer wirken so, als könnten sie selbst gar nicht glauben, ihre Idee doch umsetzen zu können. Vor zwei Jahren bat sie ein Bekannter, auf seinem Grundstück ein Mikrohaus zu errichten. Allerdings verschwand er unmittelbar nach der Zusage. Die Idee der Minihäuser ließ die Architekten dagegen nicht mehr los. Sie beschäftigten sich mit dem kleinen, transportablen Häuschen weiter. Simon fertigte erste Entwürfe an und entwickelte Ideen für das Unternehmen für Mikrohäuser.
Im selben Jahr meldeten sie sich mit „Cabin Spacey“ für einen Wettbewerb an, bei dem es um die Ideen geht, die das Leben in der Großstadt erleichtern sollen. Sie schafften es unter die besten drei, es folgten Medienberichte und immer wachsende Nachfrage. Dann wurde das Start-up gegründet und über Crowdfunding das Geld für den ersten Prototyp gesammelt. Das Minihaus sieht ungefähr so aus: In einer Art Box finden sich Bad, Küche und eine Treppe, die hinauf zum Bett führt. Eine Hülle aus Holz und großen Fenstern umgibt das Ganze, aus der Wand kann man Tische und ein Sofa klappen, ins Dach sind Solarzellen integriert, die das Haus heizen und kühlen.
Das 25-Quadratmeter-Haus kann theoretisch transportiert, schnell überall auf- und abgebaut werden. Praktisch jedoch ist es wieder mal ziemlich kompliziert. So ein Haus muss an das Abwassersystem angeschlossen werden, wenn es eins gibt. Außerdem muss es per Gesetz zwei Fluchtwege geben, das Dach braucht ein Geländer. Die beiden Berliner wollen die Häuschen aber nicht nur auf dem Immobilienmarkt verkaufen, sondern stellen sich eher eine Art Mietmodell vor.
Simon beschreibt diese Vision so: Überall auf der Welt gibt es irgendwann Minihäuser auf den Dächern großer Städte, die alle mehr oder weniger gleich aussehen. Wer beruflich ziemlich viel unterwegs ist, viel reist, häufig umzieht, kann einen Vertrag abschließen, mit dem er unkompliziert und jederzeit in einem freien Minihaus wohnen kann, egal wo. Da die Häuser überall gleich aussehen, wird ein Gefühl von Zuhause ermöglicht, auch wenn man viel unterwegs ist. Das ist der Hauptunterschied von einem Hotel, glauben die Architekten. Und die Aussicht ist natürlich auch viel schöner.
Bis das soweit ist, dürfte es aber noch ein bisschen dauern. Denn das Geld für das erste Minihaus ist nun zwar da, aber noch kein Dach. Simon und Andreas telefonieren seit Wochen mit Bauämtern, Wohnbaugesellschaften, Kaufhäusern und Parkhäusern, doch die Ämter sind langsam, die Vorschriften – vielfältig. Bis Ende des Jahres aber soll das erste Haus in Berlin stehen, sagt Simon – die ersten Übernachtungen hoch über den Dächern der Stadt sind schließlich schon verkauft.
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Simon und Andreas haben ein Start-Up gegründet, …
  1. obwohl man in Deutschland keine Häuser auf Dächern errichten darf
  2. um die bis jetzt leerstehenden Flächen zu benutzen
  3. um Einwohner über die Nachteile der Dachhäuser zu informieren
  4. obwohl schon 50.00050.000 Dachhäuser im Bau sind
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14. Задание#T1164

Прочитайте текст и выполните задание. Запишите в поле ответа цифру, соответствующую выбранному варианту ответа.

Wohnen auf dem Dach

Man steht auf einer Dachterrasse, oben der Himmel, unten Berlin. Man blickt auf Schornsteine, Antennen, Dachfenster und die lärmende Stadt. Mit einer Hand hält man das Miniaturhaus aus Holz hoch. Da hinten würde es stehen, fünfzigmal so groß. Jede Nacht könnte man die Sterne zählen, tagsüber würde man barfuß über warme Betonplatten laufen. So schön wäre das, auf einem Dach zu wohnen. Dann gibt man Simon das Hausmodell zurück.
Auf dem Weg zum Büro erzählt er über die Nachteile des Dachhäuschens. Im bürokratischen Deutschland kann man nicht einfach so kleine Häuser auf Dächer bauen und darin einziehen. Trotzdem wollte Simon genau das tun. Gemeinsam mit Andreas hat er das Start-up „Cabin Spacey“ gegründet. Die Männer wollen in Großstädten Wohnraum gewinnen. Allein in Berlin könnten 50 000 solcher Dachhäuser gebaut werden.
Beide Männer wirken so, als könnten sie selbst gar nicht glauben, ihre Idee doch umsetzen zu können. Vor zwei Jahren bat sie ein Bekannter, auf seinem Grundstück ein Mikrohaus zu errichten. Allerdings verschwand er unmittelbar nach der Zusage. Die Idee der Minihäuser ließ die Architekten dagegen nicht mehr los. Sie beschäftigten sich mit dem kleinen, transportablen Häuschen weiter. Simon fertigte erste Entwürfe an und entwickelte Ideen für das Unternehmen für Mikrohäuser.
Im selben Jahr meldeten sie sich mit „Cabin Spacey“ für einen Wettbewerb an, bei dem es um die Ideen geht, die das Leben in der Großstadt erleichtern sollen. Sie schafften es unter die besten drei, es folgten Medienberichte und immer wachsende Nachfrage. Dann wurde das Start-up gegründet und über Crowdfunding das Geld für den ersten Prototyp gesammelt. Das Minihaus sieht ungefähr so aus: In einer Art Box finden sich Bad, Küche und eine Treppe, die hinauf zum Bett führt. Eine Hülle aus Holz und großen Fenstern umgibt das Ganze, aus der Wand kann man Tische und ein Sofa klappen, ins Dach sind Solarzellen integriert, die das Haus heizen und kühlen.
Das 25-Quadratmeter-Haus kann theoretisch transportiert, schnell überall auf- und abgebaut werden. Praktisch jedoch ist es wieder mal ziemlich kompliziert. So ein Haus muss an das Abwassersystem angeschlossen werden, wenn es eins gibt. Außerdem muss es per Gesetz zwei Fluchtwege geben, das Dach braucht ein Geländer. Die beiden Berliner wollen die Häuschen aber nicht nur auf dem Immobilienmarkt verkaufen, sondern stellen sich eher eine Art Mietmodell vor.
Simon beschreibt diese Vision so: Überall auf der Welt gibt es irgendwann Minihäuser auf den Dächern großer Städte, die alle mehr oder weniger gleich aussehen. Wer beruflich ziemlich viel unterwegs ist, viel reist, häufig umzieht, kann einen Vertrag abschließen, mit dem er unkompliziert und jederzeit in einem freien Minihaus wohnen kann, egal wo. Da die Häuser überall gleich aussehen, wird ein Gefühl von Zuhause ermöglicht, auch wenn man viel unterwegs ist. Das ist der Hauptunterschied von einem Hotel, glauben die Architekten. Und die Aussicht ist natürlich auch viel schöner.
Bis das soweit ist, dürfte es aber noch ein bisschen dauern. Denn das Geld für das erste Minihaus ist nun zwar da, aber noch kein Dach. Simon und Andreas telefonieren seit Wochen mit Bauämtern, Wohnbaugesellschaften, Kaufhäusern und Parkhäusern, doch die Ämter sind langsam, die Vorschriften – vielfältig. Bis Ende des Jahres aber soll das erste Haus in Berlin stehen, sagt Simon – die ersten Übernachtungen hoch über den Dächern der Stadt sind schließlich schon verkauft.
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Ein Bekannter von Simon und Andreas meldete sich bei ihnen nicht mehr, …
  1. weil er kein transportables Haus brauchte
  2. obwohl er ihre Zusage erhalten hat
  3. obwohl der erste Entwurf schon fertig war
  4. weil sie ihm die Idee für das Unternehmen für Mikrohäuser gestohlen haben
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15. Задание#T1165

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Wohnen auf dem Dach

Man steht auf einer Dachterrasse, oben der Himmel, unten Berlin. Man blickt auf Schornsteine, Antennen, Dachfenster und die lärmende Stadt. Mit einer Hand hält man das Miniaturhaus aus Holz hoch. Da hinten würde es stehen, fünfzigmal so groß. Jede Nacht könnte man die Sterne zählen, tagsüber würde man barfuß über warme Betonplatten laufen. So schön wäre das, auf einem Dach zu wohnen. Dann gibt man Simon das Hausmodell zurück.
Auf dem Weg zum Büro erzählt er über die Nachteile des Dachhäuschens. Im bürokratischen Deutschland kann man nicht einfach so kleine Häuser auf Dächer bauen und darin einziehen. Trotzdem wollte Simon genau das tun. Gemeinsam mit Andreas hat er das Start-up „Cabin Spacey“ gegründet. Die Männer wollen in Großstädten Wohnraum gewinnen. Allein in Berlin könnten 50 000 solcher Dachhäuser gebaut werden.
Beide Männer wirken so, als könnten sie selbst gar nicht glauben, ihre Idee doch umsetzen zu können. Vor zwei Jahren bat sie ein Bekannter, auf seinem Grundstück ein Mikrohaus zu errichten. Allerdings verschwand er unmittelbar nach der Zusage. Die Idee der Minihäuser ließ die Architekten dagegen nicht mehr los. Sie beschäftigten sich mit dem kleinen, transportablen Häuschen weiter. Simon fertigte erste Entwürfe an und entwickelte Ideen für das Unternehmen für Mikrohäuser.
Im selben Jahr meldeten sie sich mit „Cabin Spacey“ für einen Wettbewerb an, bei dem es um die Ideen geht, die das Leben in der Großstadt erleichtern sollen. Sie schafften es unter die besten drei, es folgten Medienberichte und immer wachsende Nachfrage. Dann wurde das Start-up gegründet und über Crowdfunding das Geld für den ersten Prototyp gesammelt. Das Minihaus sieht ungefähr so aus: In einer Art Box finden sich Bad, Küche und eine Treppe, die hinauf zum Bett führt. Eine Hülle aus Holz und großen Fenstern umgibt das Ganze, aus der Wand kann man Tische und ein Sofa klappen, ins Dach sind Solarzellen integriert, die das Haus heizen und kühlen.
Das 25-Quadratmeter-Haus kann theoretisch transportiert, schnell überall auf- und abgebaut werden. Praktisch jedoch ist es wieder mal ziemlich kompliziert. So ein Haus muss an das Abwassersystem angeschlossen werden, wenn es eins gibt. Außerdem muss es per Gesetz zwei Fluchtwege geben, das Dach braucht ein Geländer. Die beiden Berliner wollen die Häuschen aber nicht nur auf dem Immobilienmarkt verkaufen, sondern stellen sich eher eine Art Mietmodell vor.
Simon beschreibt diese Vision so: Überall auf der Welt gibt es irgendwann Minihäuser auf den Dächern großer Städte, die alle mehr oder weniger gleich aussehen. Wer beruflich ziemlich viel unterwegs ist, viel reist, häufig umzieht, kann einen Vertrag abschließen, mit dem er unkompliziert und jederzeit in einem freien Minihaus wohnen kann, egal wo. Da die Häuser überall gleich aussehen, wird ein Gefühl von Zuhause ermöglicht, auch wenn man viel unterwegs ist. Das ist der Hauptunterschied von einem Hotel, glauben die Architekten. Und die Aussicht ist natürlich auch viel schöner.
Bis das soweit ist, dürfte es aber noch ein bisschen dauern. Denn das Geld für das erste Minihaus ist nun zwar da, aber noch kein Dach. Simon und Andreas telefonieren seit Wochen mit Bauämtern, Wohnbaugesellschaften, Kaufhäusern und Parkhäusern, doch die Ämter sind langsam, die Vorschriften – vielfältig. Bis Ende des Jahres aber soll das erste Haus in Berlin stehen, sagt Simon – die ersten Übernachtungen hoch über den Dächern der Stadt sind schließlich schon verkauft.
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Was hat den beiden die Teilnahme am Wettbewerb gebracht?
  1. Die wachsende Zahl der Interessenten
  2. Die Idee, Solarzellen ins Dach zu integrieren
  3. Die Idee, wie man Geld für den Prototyp sammeln kann
  4. Reportagen in den drei besten deutschen Zeitschriften
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16. Задание#T1166

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Wohnen auf dem Dach

Man steht auf einer Dachterrasse, oben der Himmel, unten Berlin. Man blickt auf Schornsteine, Antennen, Dachfenster und die lärmende Stadt. Mit einer Hand hält man das Miniaturhaus aus Holz hoch. Da hinten würde es stehen, fünfzigmal so groß. Jede Nacht könnte man die Sterne zählen, tagsüber würde man barfuß über warme Betonplatten laufen. So schön wäre das, auf einem Dach zu wohnen. Dann gibt man Simon das Hausmodell zurück.
Auf dem Weg zum Büro erzählt er über die Nachteile des Dachhäuschens. Im bürokratischen Deutschland kann man nicht einfach so kleine Häuser auf Dächer bauen und darin einziehen. Trotzdem wollte Simon genau das tun. Gemeinsam mit Andreas hat er das Start-up „Cabin Spacey“ gegründet. Die Männer wollen in Großstädten Wohnraum gewinnen. Allein in Berlin könnten 50 000 solcher Dachhäuser gebaut werden.
Beide Männer wirken so, als könnten sie selbst gar nicht glauben, ihre Idee doch umsetzen zu können. Vor zwei Jahren bat sie ein Bekannter, auf seinem Grundstück ein Mikrohaus zu errichten. Allerdings verschwand er unmittelbar nach der Zusage. Die Idee der Minihäuser ließ die Architekten dagegen nicht mehr los. Sie beschäftigten sich mit dem kleinen, transportablen Häuschen weiter. Simon fertigte erste Entwürfe an und entwickelte Ideen für das Unternehmen für Mikrohäuser.
Im selben Jahr meldeten sie sich mit „Cabin Spacey“ für einen Wettbewerb an, bei dem es um die Ideen geht, die das Leben in der Großstadt erleichtern sollen. Sie schafften es unter die besten drei, es folgten Medienberichte und immer wachsende Nachfrage. Dann wurde das Start-up gegründet und über Crowdfunding das Geld für den ersten Prototyp gesammelt. Das Minihaus sieht ungefähr so aus: In einer Art Box finden sich Bad, Küche und eine Treppe, die hinauf zum Bett führt. Eine Hülle aus Holz und großen Fenstern umgibt das Ganze, aus der Wand kann man Tische und ein Sofa klappen, ins Dach sind Solarzellen integriert, die das Haus heizen und kühlen.
Das 25-Quadratmeter-Haus kann theoretisch transportiert, schnell überall auf- und abgebaut werden. Praktisch jedoch ist es wieder mal ziemlich kompliziert. So ein Haus muss an das Abwassersystem angeschlossen werden, wenn es eins gibt. Außerdem muss es per Gesetz zwei Fluchtwege geben, das Dach braucht ein Geländer. Die beiden Berliner wollen die Häuschen aber nicht nur auf dem Immobilienmarkt verkaufen, sondern stellen sich eher eine Art Mietmodell vor.
Simon beschreibt diese Vision so: Überall auf der Welt gibt es irgendwann Minihäuser auf den Dächern großer Städte, die alle mehr oder weniger gleich aussehen. Wer beruflich ziemlich viel unterwegs ist, viel reist, häufig umzieht, kann einen Vertrag abschließen, mit dem er unkompliziert und jederzeit in einem freien Minihaus wohnen kann, egal wo. Da die Häuser überall gleich aussehen, wird ein Gefühl von Zuhause ermöglicht, auch wenn man viel unterwegs ist. Das ist der Hauptunterschied von einem Hotel, glauben die Architekten. Und die Aussicht ist natürlich auch viel schöner.
Bis das soweit ist, dürfte es aber noch ein bisschen dauern. Denn das Geld für das erste Minihaus ist nun zwar da, aber noch kein Dach. Simon und Andreas telefonieren seit Wochen mit Bauämtern, Wohnbaugesellschaften, Kaufhäusern und Parkhäusern, doch die Ämter sind langsam, die Vorschriften – vielfältig. Bis Ende des Jahres aber soll das erste Haus in Berlin stehen, sagt Simon – die ersten Übernachtungen hoch über den Dächern der Stadt sind schließlich schon verkauft.
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Was erschwert die Realisierung des Plans von Simon und Andreas?
  1. Dass sie sich für ein Mietmodell entschieden haben
  2. Dass es nicht überall Wasserleitung gibt
  3. Dass man auch gesetzliche Sicherheitsstandards erfüllen muss
  4. Dass das Haus schnell auf- und abgebaut werden sollte
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17. Задание#T1167

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Wohnen auf dem Dach

Man steht auf einer Dachterrasse, oben der Himmel, unten Berlin. Man blickt auf Schornsteine, Antennen, Dachfenster und die lärmende Stadt. Mit einer Hand hält man das Miniaturhaus aus Holz hoch. Da hinten würde es stehen, fünfzigmal so groß. Jede Nacht könnte man die Sterne zählen, tagsüber würde man barfuß über warme Betonplatten laufen. So schön wäre das, auf einem Dach zu wohnen. Dann gibt man Simon das Hausmodell zurück.
Auf dem Weg zum Büro erzählt er über die Nachteile des Dachhäuschens. Im bürokratischen Deutschland kann man nicht einfach so kleine Häuser auf Dächer bauen und darin einziehen. Trotzdem wollte Simon genau das tun. Gemeinsam mit Andreas hat er das Start-up „Cabin Spacey“ gegründet. Die Männer wollen in Großstädten Wohnraum gewinnen. Allein in Berlin könnten 50 000 solcher Dachhäuser gebaut werden.
Beide Männer wirken so, als könnten sie selbst gar nicht glauben, ihre Idee doch umsetzen zu können. Vor zwei Jahren bat sie ein Bekannter, auf seinem Grundstück ein Mikrohaus zu errichten. Allerdings verschwand er unmittelbar nach der Zusage. Die Idee der Minihäuser ließ die Architekten dagegen nicht mehr los. Sie beschäftigten sich mit dem kleinen, transportablen Häuschen weiter. Simon fertigte erste Entwürfe an und entwickelte Ideen für das Unternehmen für Mikrohäuser.
Im selben Jahr meldeten sie sich mit „Cabin Spacey“ für einen Wettbewerb an, bei dem es um die Ideen geht, die das Leben in der Großstadt erleichtern sollen. Sie schafften es unter die besten drei, es folgten Medienberichte und immer wachsende Nachfrage. Dann wurde das Start-up gegründet und über Crowdfunding das Geld für den ersten Prototyp gesammelt. Das Minihaus sieht ungefähr so aus: In einer Art Box finden sich Bad, Küche und eine Treppe, die hinauf zum Bett führt. Eine Hülle aus Holz und großen Fenstern umgibt das Ganze, aus der Wand kann man Tische und ein Sofa klappen, ins Dach sind Solarzellen integriert, die das Haus heizen und kühlen.
Das 25-Quadratmeter-Haus kann theoretisch transportiert, schnell überall auf- und abgebaut werden. Praktisch jedoch ist es wieder mal ziemlich kompliziert. So ein Haus muss an das Abwassersystem angeschlossen werden, wenn es eins gibt. Außerdem muss es per Gesetz zwei Fluchtwege geben, das Dach braucht ein Geländer. Die beiden Berliner wollen die Häuschen aber nicht nur auf dem Immobilienmarkt verkaufen, sondern stellen sich eher eine Art Mietmodell vor.
Simon beschreibt diese Vision so: Überall auf der Welt gibt es irgendwann Minihäuser auf den Dächern großer Städte, die alle mehr oder weniger gleich aussehen. Wer beruflich ziemlich viel unterwegs ist, viel reist, häufig umzieht, kann einen Vertrag abschließen, mit dem er unkompliziert und jederzeit in einem freien Minihaus wohnen kann, egal wo. Da die Häuser überall gleich aussehen, wird ein Gefühl von Zuhause ermöglicht, auch wenn man viel unterwegs ist. Das ist der Hauptunterschied von einem Hotel, glauben die Architekten. Und die Aussicht ist natürlich auch viel schöner.
Bis das soweit ist, dürfte es aber noch ein bisschen dauern. Denn das Geld für das erste Minihaus ist nun zwar da, aber noch kein Dach. Simon und Andreas telefonieren seit Wochen mit Bauämtern, Wohnbaugesellschaften, Kaufhäusern und Parkhäusern, doch die Ämter sind langsam, die Vorschriften – vielfältig. Bis Ende des Jahres aber soll das erste Haus in Berlin stehen, sagt Simon – die ersten Übernachtungen hoch über den Dächern der Stadt sind schließlich schon verkauft.
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Wieso wird sich ein Mieter des Minihauses wohl fühlen?
  1. Weil Minihäuser sich auf den Dächern in allen Städten befinden werden
  2. Weil Minihäuser teurer als Hotels aussehen werden
  3. Weil Minihäuser sich voneinander kaum unterscheiden werden
  4. Weil Minihäuser jederzeit zur Verfügung stehen werden
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18. Задание#T1168

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Wohnen auf dem Dach

Man steht auf einer Dachterrasse, oben der Himmel, unten Berlin. Man blickt auf Schornsteine, Antennen, Dachfenster und die lärmende Stadt. Mit einer Hand hält man das Miniaturhaus aus Holz hoch. Da hinten würde es stehen, fünfzigmal so groß. Jede Nacht könnte man die Sterne zählen, tagsüber würde man barfuß über warme Betonplatten laufen. So schön wäre das, auf einem Dach zu wohnen. Dann gibt man Simon das Hausmodell zurück.
Auf dem Weg zum Büro erzählt er über die Nachteile des Dachhäuschens. Im bürokratischen Deutschland kann man nicht einfach so kleine Häuser auf Dächer bauen und darin einziehen. Trotzdem wollte Simon genau das tun. Gemeinsam mit Andreas hat er das Start-up „Cabin Spacey“ gegründet. Die Männer wollen in Großstädten Wohnraum gewinnen. Allein in Berlin könnten 50 000 solcher Dachhäuser gebaut werden.
Beide Männer wirken so, als könnten sie selbst gar nicht glauben, ihre Idee doch umsetzen zu können. Vor zwei Jahren bat sie ein Bekannter, auf seinem Grundstück ein Mikrohaus zu errichten. Allerdings verschwand er unmittelbar nach der Zusage. Die Idee der Minihäuser ließ die Architekten dagegen nicht mehr los. Sie beschäftigten sich mit dem kleinen, transportablen Häuschen weiter. Simon fertigte erste Entwürfe an und entwickelte Ideen für das Unternehmen für Mikrohäuser.
Im selben Jahr meldeten sie sich mit „Cabin Spacey“ für einen Wettbewerb an, bei dem es um die Ideen geht, die das Leben in der Großstadt erleichtern sollen. Sie schafften es unter die besten drei, es folgten Medienberichte und immer wachsende Nachfrage. Dann wurde das Start-up gegründet und über Crowdfunding das Geld für den ersten Prototyp gesammelt. Das Minihaus sieht ungefähr so aus: In einer Art Box finden sich Bad, Küche und eine Treppe, die hinauf zum Bett führt. Eine Hülle aus Holz und großen Fenstern umgibt das Ganze, aus der Wand kann man Tische und ein Sofa klappen, ins Dach sind Solarzellen integriert, die das Haus heizen und kühlen.
Das 25-Quadratmeter-Haus kann theoretisch transportiert, schnell überall auf- und abgebaut werden. Praktisch jedoch ist es wieder mal ziemlich kompliziert. So ein Haus muss an das Abwassersystem angeschlossen werden, wenn es eins gibt. Außerdem muss es per Gesetz zwei Fluchtwege geben, das Dach braucht ein Geländer. Die beiden Berliner wollen die Häuschen aber nicht nur auf dem Immobilienmarkt verkaufen, sondern stellen sich eher eine Art Mietmodell vor.
Simon beschreibt diese Vision so: Überall auf der Welt gibt es irgendwann Minihäuser auf den Dächern großer Städte, die alle mehr oder weniger gleich aussehen. Wer beruflich ziemlich viel unterwegs ist, viel reist, häufig umzieht, kann einen Vertrag abschließen, mit dem er unkompliziert und jederzeit in einem freien Minihaus wohnen kann, egal wo. Da die Häuser überall gleich aussehen, wird ein Gefühl von Zuhause ermöglicht, auch wenn man viel unterwegs ist. Das ist der Hauptunterschied von einem Hotel, glauben die Architekten. Und die Aussicht ist natürlich auch viel schöner.
Bis das soweit ist, dürfte es aber noch ein bisschen dauern. Denn das Geld für das erste Minihaus ist nun zwar da, aber noch kein Dach. Simon und Andreas telefonieren seit Wochen mit Bauämtern, Wohnbaugesellschaften, Kaufhäusern und Parkhäusern, doch die Ämter sind langsam, die Vorschriften – vielfältig. Bis Ende des Jahres aber soll das erste Haus in Berlin stehen, sagt Simon – die ersten Übernachtungen hoch über den Dächern der Stadt sind schließlich schon verkauft.
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Wieso können Simon und Andreas das erste Minihaus nicht bauen?
  1. Es gibt noch nicht genug reservierte Übernachtungen
  2. Es fehlt die endgültige Genehmigung von Ämtern
  3. Es gibt keine freien Dächer in Berlin
  4. Es fehlt an Geld für den Bau
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19. Задание#T1169

Прочитайте приведенный ниже текст. Преобразуйте, если необходимо, слово, напечатанное заглавными буквами в скобках, так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста. Полученное слово введите в поле ответа.

Als Austauschschüler im Ausland

Ich bin jetzt seit zehn Wochen in Mexico City. Ich wohne bei einer netten Gastfamilie. Meine 23 Jahre alte Schwester ist ziemlich oft unterwegs, aber meine Gastmutter unternimmt sehr viel mit (ICH) ________.
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20. Задание#T1170

Прочитайте приведенный ниже текст. Преобразуйте, если необходимо, слово, напечатанное заглавными буквами в скобках, так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста. Полученное слово введите в поле ответа.

Als Austauschschüler im Ausland

Ich bin fast ohne Spanischkenntnisse nach Mexico (KOMMEN) ________, aber ich lerne jeden Tag ein bisschen was dazu.
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21. Задание#T1171

Прочитайте приведенный ниже текст. Преобразуйте, если необходимо, слово, напечатанное заглавными буквами в скобках, так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста. Полученное слово введите в поле ответа.

Als Austauschschüler im Ausland

Meine Mitschüler sind alle sehr nett und hilfsbereit. Meine Grammatik ist zwar noch fürchterlich, aber irgendwie versteht man mich schon. Und nur durch Reden (KÖNNEN) ________ man eine Sprache lernen.
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22. Задание#T1172

Прочитайте приведенный ниже текст. Преобразуйте, если необходимо, слово, напечатанное заглавными буквами в скобках, так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста. Полученное слово введите в поле ответа.

Sommerferien

Wie lange dauern Sommerferien? Ihr (MEINEN) ________ vielleicht, dass das überall auf der Welt gleich ist. Das stimmt aber nicht. In einigen US-Staaten erholen sich Schüler im Sommer fast zwölf Wochen. An einigen anderen Schulen dauern die Sommerferien nur acht Wochen.
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23. Задание#T1173

Прочитайте приведенный ниже текст. Преобразуйте, если необходимо, слово, напечатанное заглавными буквами в скобках, так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста. Полученное слово введите в поле ответа.

Sommerferien

Es gibt (EIN) ________ regionalen Unterschied auch in der Schweiz: Je nach Kanton dauern die Sommerferien von drei Wochen bis zehn Wochen.
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24. Задание#T1174

Прочитайте приведенный ниже текст. Преобразуйте, если необходимо, слово, напечатанное заглавными буквами в скобках, так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста. Полученное слово введите в поле ответа.

Sommerferien

Einen Sonderfall stellt auch Bulgarien dar: Hier ist die Dauer (DIE) ________ Schulferien vom Alter der Schüler abhängig.
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25. Задание#T1175

Прочитайте приведенный ниже текст. Преобразуйте, если необходимо, слово, напечатанное заглавными буквами в скобках, так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста. Полученное слово введите в поле ответа.

Sommerferien

Die Jüngsten haben fast vier (MONAT) ________ frei. Die älteren Schüler müssen dagegen mit neun Wochen auskommen.
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26. Задание#T1176

Прочитайте приведенный ниже текст. Образуйте от слова, напечатанного заглавными буквами в скобках, однокоренное слово, так, чтобы оно грамматически и лексически соответствовало содержанию текста. Полученное слово введите в поле ответа.

Bitte einpacken!

Zuhause kann jeder selbst dafür sorgen, dass kein Essen weggeworfen wird. Schwieriger ist das für Cafés und Restaurants. (JAHR) ________ landen dort pro Gast 23 Kilogramm Lebensmittel im Müll. Es gibt jedoch Projekte, die etwas dagegen unternehmen.
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27. Задание#T1177

Прочитайте приведенный ниже текст. Образуйте от слова, напечатанного заглавными буквами в скобках, однокоренное слово, так, чтобы оно грамматически и лексически соответствовало содержанию текста. Полученное слово введите в поле ответа.

Bitte einpacken!

Eine App auf dem Smartphone zeigt, welche Lokale in der (NAH) ________ Speisen, die übriggeblieben sind, zum Abholen anbieten.
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28. Задание#T1178

Прочитайте приведенный ниже текст. Образуйте от слова, напечатанного заглавными буквами в скобках, однокоренное слово, так, чтобы оно грамматически и лексически соответствовало содержанию текста. Полученное слово введите в поле ответа.

Bitte einpacken!

Der Nutzer bezahlt mobil per Kreditkarte und holt sich eine Foodbox ab. Manchmal lässt sich ihr Inhalt auswählen, manchmal ist er eine (ÜBERRASCHEN) ________.
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29. Задание#T1179

Прочитайте приведенный ниже текст. Образуйте от слова, напечатанного заглавными буквами в скобках, однокоренное слово, так, чтобы оно грамматически и лексически соответствовало содержанию текста. Полученное слово введите в поле ответа.

Bitte einpacken!

Dem gleichen Prinzip folgt auch das Kölner Startup „Foodloop“: Über eine App sollen Supermärkte Lebensmittel, die sonst in ein paar Tagen im Müll landen werden, mit Ermäßigung anbieten. Die App ist schon jetzt eine große (HELFEN) ________ nicht nur für Käufer, sondern auch für die Supermärkte selbst.
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30. Задание#T1180

Прочитайте приведенный ниже текст. Образуйте от слова, напечатанного заглавными буквами в скобках, однокоренное слово, так, чтобы оно грамматически и лексически соответствовало содержанию текста. Полученное слово введите в поле ответа.

Bitte einpacken!

In Berlin wurde vor drei Monaten ein Restaurant eröffnet, in dem alle Gerichte aus Produkten zubereitet werden, die sonst im Müll gelandet wären. Läden in der (UMGEBEN) ________ spenden, was sie am Tag nicht verkaufen konnten.
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31. Задание#T1181

Прочитайте приведенный ниже текст. Образуйте от слова, напечатанного заглавными буквами в скобках, однокоренное слово, так, чтобы оно грамматически и лексически соответствовало содержанию текста. Полученное слово введите в поле ответа.

Bitte einpacken!

Seine (BESUCHEN) ________, deren Zahl jede Woche zunimmt, sind offensichtlich vom Erfolg dieser Geschäftsidee völlig überzeugt.
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32. Задание#T1182

Прочитайте приведенный ниже текст. Выберите из преложенных вариантов слово, которое должно быть на месте пропуска рядом с буквой A. В поле ответа введите номер, который соответствует выбранному слову.

Beobachte den Himmel!

Ist heute schönes Wetter? Ja? Dann warte, bis es dunkel wird. Geh auf einen kleinen Hügel. Achte (A) ______, dass keine Lichter in der Nähe sind. Nun siehst du Tausende von Sternen. Der größte und hellste Stern am Abendhimmel ist gar kein Stern, (B) ________ ein Planet: die Venus. Vielleicht siehst du auch den Mond. Ist Vollmond? Oder beobachtest du nur den halben Mond irgendwo am Horizont? Mit dem Fernglas (C) ________ du die Krater auf dem Mond. Früher hielt man sie für Meere und gab ihnen verschiedene Namen. Findest du den Mars? Er ist recht groß und heißt „der rote Planet“. Weil sich die Erde (D) ________, stehen die Sterne nie am gleichen Ort. Nur der Polarstern bleibt immer am gleichen Ort.
Wenn man in einer großen Stadt Sterne sehen will, dann geht man ins Planetarium. Das Dach des Gebäudes hat die Form einer Halbkugel. Ein Projektor wirft Bilder des Sternenhimmels auf die Decke, was zwei (E) ________ hat: Erstens musst du nicht draußen an der Kälte stehen und zweitens dreht sich der Himmel viel schneller. So kann man die (F) ________ der Planeten und Sterne besser beobachten. Die Planeten kreisen um die Sonne. Die Planeten unseres Sonnensystems heißen in der richtigen Reihenfolge: Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun. Das musst du dir (G) ________. Wie? Mit einem Spruch: MAN VERACHTE EINEN MENSCHEN IN SEINEM UNGLÜCK NIE.
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  1. darum
  2. darin
  3. darauf
  4. darunter
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33. Задание#T1183

Прочитайте приведенный ниже текст. Выберите из преложенных вариантов слово, которое должно быть на месте пропуска рядом с буквой B. В поле ответа введите номер, который соответствует выбранному слову.

Beobachte den Himmel!

Ist heute schönes Wetter? Ja? Dann warte, bis es dunkel wird. Geh auf einen kleinen Hügel. Achte (A) ______, dass keine Lichter in der Nähe sind. Nun siehst du Tausende von Sternen. Der größte und hellste Stern am Abendhimmel ist gar kein Stern, (B) ________ ein Planet: die Venus. Vielleicht siehst du auch den Mond. Ist Vollmond? Oder beobachtest du nur den halben Mond irgendwo am Horizont? Mit dem Fernglas (C) ________ du die Krater auf dem Mond. Früher hielt man sie für Meere und gab ihnen verschiedene Namen. Findest du den Mars? Er ist recht groß und heißt „der rote Planet“. Weil sich die Erde (D) ________, stehen die Sterne nie am gleichen Ort. Nur der Polarstern bleibt immer am gleichen Ort.
Wenn man in einer großen Stadt Sterne sehen will, dann geht man ins Planetarium. Das Dach des Gebäudes hat die Form einer Halbkugel. Ein Projektor wirft Bilder des Sternenhimmels auf die Decke, was zwei (E) ________ hat: Erstens musst du nicht draußen an der Kälte stehen und zweitens dreht sich der Himmel viel schneller. So kann man die (F) ________ der Planeten und Sterne besser beobachten. Die Planeten kreisen um die Sonne. Die Planeten unseres Sonnensystems heißen in der richtigen Reihenfolge: Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun. Das musst du dir (G) ________. Wie? Mit einem Spruch: MAN VERACHTE EINEN MENSCHEN IN SEINEM UNGLÜCK NIE.
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  1. deswegen
  2. sonst
  3. sondern
  4. denn
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34. Задание#T1184

Прочитайте приведенный ниже текст. Выберите из преложенных вариантов слово, которое должно быть на месте пропуска рядом с буквой C. В поле ответа введите номер, который соответствует выбранному слову.

Beobachte den Himmel!

Ist heute schönes Wetter? Ja? Dann warte, bis es dunkel wird. Geh auf einen kleinen Hügel. Achte (A) ______, dass keine Lichter in der Nähe sind. Nun siehst du Tausende von Sternen. Der größte und hellste Stern am Abendhimmel ist gar kein Stern, (B) ________ ein Planet: die Venus. Vielleicht siehst du auch den Mond. Ist Vollmond? Oder beobachtest du nur den halben Mond irgendwo am Horizont? Mit dem Fernglas (C) ________ du die Krater auf dem Mond. Früher hielt man sie für Meere und gab ihnen verschiedene Namen. Findest du den Mars? Er ist recht groß und heißt „der rote Planet“. Weil sich die Erde (D) ________, stehen die Sterne nie am gleichen Ort. Nur der Polarstern bleibt immer am gleichen Ort.
Wenn man in einer großen Stadt Sterne sehen will, dann geht man ins Planetarium. Das Dach des Gebäudes hat die Form einer Halbkugel. Ein Projektor wirft Bilder des Sternenhimmels auf die Decke, was zwei (E) ________ hat: Erstens musst du nicht draußen an der Kälte stehen und zweitens dreht sich der Himmel viel schneller. So kann man die (F) ________ der Planeten und Sterne besser beobachten. Die Planeten kreisen um die Sonne. Die Planeten unseres Sonnensystems heißen in der richtigen Reihenfolge: Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun. Das musst du dir (G) ________. Wie? Mit einem Spruch: MAN VERACHTE EINEN MENSCHEN IN SEINEM UNGLÜCK NIE.
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  1. erkennst
  2. fliehst
  3. fehlst
  4. empfängst
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35. Задание#T1185

Прочитайте приведенный ниже текст. Выберите из преложенных вариантов слово, которое должно быть на месте пропуска рядом с буквой D. В поле ответа введите номер, который соответствует выбранному слову.

Beobachte den Himmel!

Ist heute schönes Wetter? Ja? Dann warte, bis es dunkel wird. Geh auf einen kleinen Hügel. Achte (A) ______, dass keine Lichter in der Nähe sind. Nun siehst du Tausende von Sternen. Der größte und hellste Stern am Abendhimmel ist gar kein Stern, (B) ________ ein Planet: die Venus. Vielleicht siehst du auch den Mond. Ist Vollmond? Oder beobachtest du nur den halben Mond irgendwo am Horizont? Mit dem Fernglas (C) ________ du die Krater auf dem Mond. Früher hielt man sie für Meere und gab ihnen verschiedene Namen. Findest du den Mars? Er ist recht groß und heißt „der rote Planet“. Weil sich die Erde (D) ________, stehen die Sterne nie am gleichen Ort. Nur der Polarstern bleibt immer am gleichen Ort.
Wenn man in einer großen Stadt Sterne sehen will, dann geht man ins Planetarium. Das Dach des Gebäudes hat die Form einer Halbkugel. Ein Projektor wirft Bilder des Sternenhimmels auf die Decke, was zwei (E) ________ hat: Erstens musst du nicht draußen an der Kälte stehen und zweitens dreht sich der Himmel viel schneller. So kann man die (F) ________ der Planeten und Sterne besser beobachten. Die Planeten kreisen um die Sonne. Die Planeten unseres Sonnensystems heißen in der richtigen Reihenfolge: Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun. Das musst du dir (G) ________. Wie? Mit einem Spruch: MAN VERACHTE EINEN MENSCHEN IN SEINEM UNGLÜCK NIE.
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  1. setzt
  2. zieht
  3. meldet
  4. dreht
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36. Задание#T1186

Прочитайте приведенный ниже текст. Выберите из преложенных вариантов слово, которое должно быть на месте пропуска рядом с буквой E. В поле ответа введите номер, который соответствует выбранному слову.

Beobachte den Himmel!

Ist heute schönes Wetter? Ja? Dann warte, bis es dunkel wird. Geh auf einen kleinen Hügel. Achte (A) ______, dass keine Lichter in der Nähe sind. Nun siehst du Tausende von Sternen. Der größte und hellste Stern am Abendhimmel ist gar kein Stern, (B) ________ ein Planet: die Venus. Vielleicht siehst du auch den Mond. Ist Vollmond? Oder beobachtest du nur den halben Mond irgendwo am Horizont? Mit dem Fernglas (C) ________ du die Krater auf dem Mond. Früher hielt man sie für Meere und gab ihnen verschiedene Namen. Findest du den Mars? Er ist recht groß und heißt „der rote Planet“. Weil sich die Erde (D) ________, stehen die Sterne nie am gleichen Ort. Nur der Polarstern bleibt immer am gleichen Ort.
Wenn man in einer großen Stadt Sterne sehen will, dann geht man ins Planetarium. Das Dach des Gebäudes hat die Form einer Halbkugel. Ein Projektor wirft Bilder des Sternenhimmels auf die Decke, was zwei (E) ________ hat: Erstens musst du nicht draußen an der Kälte stehen und zweitens dreht sich der Himmel viel schneller. So kann man die (F) ________ der Planeten und Sterne besser beobachten. Die Planeten kreisen um die Sonne. Die Planeten unseres Sonnensystems heißen in der richtigen Reihenfolge: Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun. Das musst du dir (G) ________. Wie? Mit einem Spruch: MAN VERACHTE EINEN MENSCHEN IN SEINEM UNGLÜCK NIE.
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  1. Gebiete
  2. Knöpfe
  3. Mappen
  4. Vorteile
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37. Задание#T1187

Прочитайте приведенный ниже текст. Выберите из преложенных вариантов слово, которое должно быть на месте пропуска рядом с буквой F. В поле ответа введите номер, который соответствует выбранному слову.

Beobachte den Himmel!

Ist heute schönes Wetter? Ja? Dann warte, bis es dunkel wird. Geh auf einen kleinen Hügel. Achte (A) ______, dass keine Lichter in der Nähe sind. Nun siehst du Tausende von Sternen. Der größte und hellste Stern am Abendhimmel ist gar kein Stern, (B) ________ ein Planet: die Venus. Vielleicht siehst du auch den Mond. Ist Vollmond? Oder beobachtest du nur den halben Mond irgendwo am Horizont? Mit dem Fernglas (C) ________ du die Krater auf dem Mond. Früher hielt man sie für Meere und gab ihnen verschiedene Namen. Findest du den Mars? Er ist recht groß und heißt „der rote Planet“. Weil sich die Erde (D) ________, stehen die Sterne nie am gleichen Ort. Nur der Polarstern bleibt immer am gleichen Ort.
Wenn man in einer großen Stadt Sterne sehen will, dann geht man ins Planetarium. Das Dach des Gebäudes hat die Form einer Halbkugel. Ein Projektor wirft Bilder des Sternenhimmels auf die Decke, was zwei (E) ________ hat: Erstens musst du nicht draußen an der Kälte stehen und zweitens dreht sich der Himmel viel schneller. So kann man die (F) ________ der Planeten und Sterne besser beobachten. Die Planeten kreisen um die Sonne. Die Planeten unseres Sonnensystems heißen in der richtigen Reihenfolge: Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun. Das musst du dir (G) ________. Wie? Mit einem Spruch: MAN VERACHTE EINEN MENSCHEN IN SEINEM UNGLÜCK NIE.
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  1. Bewegungen
  2. Forderungen
  3. Beratungen
  4. Fortsetzungen
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38. Задание#T1188

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Beobachte den Himmel!

Ist heute schönes Wetter? Ja? Dann warte, bis es dunkel wird. Geh auf einen kleinen Hügel. Achte (A) ______, dass keine Lichter in der Nähe sind. Nun siehst du Tausende von Sternen. Der größte und hellste Stern am Abendhimmel ist gar kein Stern, (B) ________ ein Planet: die Venus. Vielleicht siehst du auch den Mond. Ist Vollmond? Oder beobachtest du nur den halben Mond irgendwo am Horizont? Mit dem Fernglas (C) ________ du die Krater auf dem Mond. Früher hielt man sie für Meere und gab ihnen verschiedene Namen. Findest du den Mars? Er ist recht groß und heißt „der rote Planet“. Weil sich die Erde (D) ________, stehen die Sterne nie am gleichen Ort. Nur der Polarstern bleibt immer am gleichen Ort.
Wenn man in einer großen Stadt Sterne sehen will, dann geht man ins Planetarium. Das Dach des Gebäudes hat die Form einer Halbkugel. Ein Projektor wirft Bilder des Sternenhimmels auf die Decke, was zwei (E) ________ hat: Erstens musst du nicht draußen an der Kälte stehen und zweitens dreht sich der Himmel viel schneller. So kann man die (F) ________ der Planeten und Sterne besser beobachten. Die Planeten kreisen um die Sonne. Die Planeten unseres Sonnensystems heißen in der richtigen Reihenfolge: Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun. Das musst du dir (G) ________. Wie? Mit einem Spruch: MAN VERACHTE EINEN MENSCHEN IN SEINEM UNGLÜCK NIE.
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  1. gehören
  2. merken
  3. folgen
  4. verabschieden
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